Statistik Strassenverkehrsunfälle 2018

Auf Schweizer Strassen verloren im vergangenen Jahr 233 Menschen ihr Leben, dies sind 3 mehr als 2017. Eine Zunahme wurde bei den E-Bike-Fahrenden registriert. Gesunken ist die Zahl der getöteten Motorrad- und Fahrradfahrenden sowie der Fussgängerinnen und Fussgänger. Die Anzahl Schwerverletzter stieg um 219 auf 3873.

Diese Entwicklungen gehen aus dem Informationssystem Strassenverkehrsunfälle des Bundesamtes für Strassen (ASTRA) hervor.

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Berufsbildung: Nägel mit Köpfen

Die Partnerorganisationen der Trägerschaft für die Revision des Berufsbildes (SFV und FRE) machen Nägel mit Köpfen: Gemeinsam und im Konsens sind wichtige Grundsatzentscheide gefällt worden, wie man den Fahrlehrer-Beruf in der Zukunft gestalten will.

Alkohol am Steuer: Wer trinkt, fährt nicht

Alkohol ist im Strassenverkehr ein unpassender Begleiter. Schon bei einer kleinen Menge verdoppelt sich das Risiko eines tödlichen Unfalls. Deshalb erinnert die BFU mit einer schweizweiten Präventionskampagne Fahrzeuglenkerinnen und Fahrzeuglenker an die Gefahr von Alkohol. Die BFU stellt den SFV-Mitgliedern Kampagnen-Material zur Verfügung, damit sie dieses den Fahrschüler/-innen abgeben können.

Fahrausbildung komplett neu konzipieren

Die BFU lanciert die Debatte über die Fahrausbildung der Zukunft. Klar ist: Die Fahrausbildung gilt es komplett neu zu konzipieren. Der Schweiz. Fahrlehrerverband SFV unterstützt das Ansinnen der BFU.