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Fahrtechnische Ausbildung notwendig

2018 haben gemäss Bundesamt für Strassen (ASTRA) 233 Menschen ihr Leben im Strassenverkehr verloren – drei mehr als im Vorjahr. Vor allem bei den E-Bike-Fahrenden wurde eine Zunahme registriert. Der Schweiz. Fahrlehrerverband SFV plädiert dafür, dass der Ausbildung bei der Nutzung von E-Bikes mehr Beachtung geschenkt wird. Technische Vorschriften genügen nicht, um das Gefahrenpotenzial in den Griff zu bekommen.

Statistik Strassenverkehrsunfälle 2018

Auf Schweizer Strassen verloren im vergangenen Jahr 233 Menschen ihr Leben, dies sind 3 mehr als 2017. Eine Zunahme wurde bei den E-Bike-Fahrenden registriert. Gesunken ist die Zahl der getöteten Motorrad- und Fahrradfahrenden sowie der Fussgängerinnen und Fussgänger. Die Anzahl Schwerverletzter stieg um 219 auf 3873. Diese Entwicklungen

Weniger Ausweisentzüge im 2018

In rund 80 000 Fällen mussten Fahrzeuglenkerinnen oder Fahrzeuglenker letztes Jahr ihren Schweizer Führerausweis oder andere Ausweise wie den Lernfahrausweis abgeben. Das sind knapp 6 Prozent weniger als im Vorjahr. Die Hauptgründe für einen Ausweisentzug waren überhöhte Geschwindigkeit und Fahren im angetrunkenen Zustand. Dies zeigt die neue Statistik

Unfallstatistik 2017

Auf Schweizer Strassen verloren im vergangenen Jahr 230 Menschen ihr Leben, dies sind 14 mehr als 2016. Die Anzahl Schwerverletzter sank um 131 auf 3654. 2017 mussten mehr tödlich verunfallte Motorrad- und Fahrradfahrende registriert werden als 2016. Die Zahl der getöteten Fussgänger und Fussgängerinnen nahm erneut ab. Die

2016: Weniger Strassenopfer

Auf Schweizer Strassen starben im vergangenen Jahr 216 Menschen, 37 weniger als 2015. Die Anzahl der Schwerverletzten ging um 1 Prozent auf 3785 zurück. Rückläufig waren Unfälle bei Motorradfahrenden sowie Fussgängerinnen und Fussgängern. Bei E-Bike- und Fahrradfahrenden sind die Zahlen weiterhin auf hohem Niveau. Dies geht aus dem

Weniger Ausweisentzüge 2016

Knapp 78‘000 Personen mussten letztes Jahr in der Schweiz ihren Führerausweis abgeben, etwas weniger als im Vorjahr. Die Hauptgründe für einen Ausweisentzug waren wie in den Jahren zuvor überhöhte Geschwindigkeit und Fahren im angetrunkenen Zustand. Dies zeigen die neuen Zahlen aus dem Administrativmassnahmenregister (ADMAS) des Bundesamtes für Strassen