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COVID-19 und Fahrausbildung: Entscheid vom 13. Januar 2021

Die Ansteckungszahlen stagnieren auf sehr hohem Niveau und mit den neuen, viel ansteckenderen Virusvarianten droht ein rascher Wiederanstieg. Der Bundesrat hat angesichts der angespannten epidemiologischen Lage an seiner Sitzung vom 13. Januar 2021 weitere Massnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus beschlossen.

Fahren mit 17: Keine Regel ohne Ausnahme

Ab dem 1. Januar 2021 können Personen, die das 17. Altersjahr erreicht haben, Lernfahrten mit Personenwagen der Kat. B/BE durchführen. Für die Jahrgänge 2001 bis 2003 gelten besondere Bestimmungen.

COVID-19: Keine neuen Massnahmen bei der Fahrausbildung

Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 11. Dezember 2020 seine Massnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus verstärkt. Ziel ist, die Anzahl Kontakte weiter zu reduzieren und Menschenansammlungen zu vermeiden. Für die Fahrausbildung bleibt alles wie gehabt. Offensichtlich funktionieren die entsprechenden Schutzkonzepte und werden auch eingehalten.

Teilrevision SVG: Den Menschen in den Mittelpunkt rücken

Der Schweiz. Fahrlehrer Verband SFV hat zur Teilrevision des Strassenverkehrsgesetzes (SVG) sowie diverser Verordnungen Position bezogen. Er fordert den Bundesrat auf, im Zusammenhang mit E-Bikes, der Förderung umweltfreundlicher Technologien und dem automatisierten Fahren neben der Technik vermehrt dem Menschen Beachtung zu schenken.

COVID-19: Folgen der neuen Massnahmen für die Tätigkeiten im Strassenverkehr

Der Bundesrat hat an der Sitzung vom 28. Oktober 2020 weitere schweizweite Massnahmen gegen die schnelle Ausbreitung des Coronavirus ergriffen. Ziel ist, die Zahl der Kontakte unter den Menschen stark zu reduzieren. Zu deren Auswirkungen auf die Tätigkeiten im Strassenverkehr hat das Bundesamt für Strassen ASTRA jetzt informiert.